der auftrag.at-Blog

Aktuelles aus der auftrag.at- und Vergabe-Welt

Wer haftet für die Entscheidung einer Bewertungskommission?

Bei der Bewertung subjektiver Aspekte einer Leistung setzen Auftraggeber gerne auf Bewertungskommissionen (Bewertungsjurys). Ihre Mitglieder bewerten durch ihre fachliche Expertise nicht mathematisch messbare Qualitätskriterien wie beispielsweise das Design oder die Ästhetik einer Leistung. Sollte einer Bewertungsjury bei der Bewertung ein Fehler unterlaufen, der dazu führt, dass Bieter zu Unrecht übergangen

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Die Zusammensetzung einer Bewertungskommission

Auftraggeber müssen in den Ausschreibungsunterlagen bekannt geben, nach welchen Kriterien sie die einlangenden Angebote prüfen und bewerten werden. Bei bestimmten Aspekten wird es aber unmöglich sein, diese mittels mathematischer Formeln zu messen und zu bewerten. Das ansprechende Aussehen oder die Kreativität einer Leistung sind beispielsweise solche subjektiven Aspekte. Eine Bewertungskommission

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Das Leistungsverzeichnis

Die Auftraggeber haben in der Ausschreibung anzugeben, welche Leistungen von den Bietern konkret zu erbringen sind. Diese sogenannte Leistungsbeschreibung kann entweder konstruktiv oder funktional erfolgen. Entscheiden sich die Auftraggeber für eine konstruktive Leistungsbeschreibung, müssen sie umfangreiche Leistungen in einem Leistungsverzeichnis aufgliedern. Nähreres zur Leistungsbeschreibung als Ganze, erfahren Sie hier. Allgemeines

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Was ist bei der Leistungsbeschreibung zu beachten?

Die Leistungsbeschreibung ist jener Teil der Ausschreibungsunterlagen, in dem die gesuchte bzw. zu beschaffende Leistung detailliert beschrieben wird. Sie enthält die Funktions- und Leistungsanforderungen an die zu erbringenden Leistungen und dient den Bietern als Grundlage für ihre Angebotskalkulation. Die Leistungsbeschreibung soll die Vergleichbarkeit der einlangenden Angebote bei allen Verfahrensarten sicherstellen

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Ausschreibungsunterlagen korrekt erstellen und ändern

Ausschreibungsunterlagen sind Kernelemente von Vergabeverfahren. Diese müssen nicht nur den Anforderungen in Bezug auf die Gleichbehandlung von Bietern genügen, sondern auch – abhängig von der Verfahrensart – gewisse Mindestinhalte bieten. Aktuelle Gerichtentscheidungen zeigen auf, was bei der Erstellung oder Änderung der Ausschreibungsunterlagen zu beachten ist. Unrichtiger CPV-Codes in Bekanntmachung führt zu Nichtigkeit

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