der auftrag.at-Blog

Aktuelles aus der auftrag.at- und Vergabe-Welt

auftrag.at-Suche: Ausschreibungen mit neuem Look!

Es ist Ihnen sicher schon aufgefallen: Seit Jänner 2023 zeigen sich die Ausschreibungen, die BenutzerInnen der auftrag.at-Suche als Ergebnisse Ihrer Suchprofile automatisch per Mail bekommen, in einem neuen, verbesserten Look. Wie Ihnen diese zentralen Optimierungen der in der auftrag.at-Suche angezeigten Ausschreibungsveröffentlichungen helfen und warum wir diese für Sie

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„Erfolgreich öffentliche Aufträge finden“ – die Webinar-Nachlese

Erfolgsversprechende Leads für öffentliche Aufträge jeden Tag per E-Mail bekommen? Das Ganze über ein maßgeschneidertes Suchprofil, das mit der 10-10 Methode optimiert wurde? Erfolgreiche Webinar-Premiere Wie das für jedes Unternehmen, das öffentliche Ausschreibungen als Vertriebskanal bearbeiten möchte, mit der auftrag.at-Suche am besten funktioniert, zeigte Oliver Enzinger, unser auftrag.at-Suchexperte,

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Wofür haften Bieter vor der Zuschlagserteilung?

Durch die Zuschlagserteilung schließen Bieter und Auftraggeber einen Vertrag und haben wechselseitige Vertragspflichten. Davor geben Auftraggeber mit einer Zuschlagsentscheidung unverbindlich bekannt, wem sie beabsichtigen, den Zuschlag zu erteilen. Bieter und Auftraggeber müssen aber bereits vorab sogenannte Schutz- und Sorgfaltspflichten erfüllen. So müssen sie einander insbesondere Umstände mitteilen, die einem gültigen

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Der VwGH über die Offenlegung von Sondierungsgesprächen

Öffentliche Auftraggeber dürfen zur Vorbereitung einer zukünftigen Auftragsvergabe Marktkonsultationen durchführen. Dabei treten sie mit potenziell interessierten Unternehmen in Kontakt und verschaffen sich einen Überblick über den Markt. Im Anschluss dürfen Auftraggeber die eingeholten Informationen für die Planung und Durchführung des Vergabeverfahrens nutzen. Darunter darf aber nicht der Wettbewerb leiden oder

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Worauf Auftraggeber bei der qualifizierten elektronischen Signatur achten müssen

Im Rahmen der elektronischen Vergabe im Oberschwellenbereich schreibt das Bundesvergabegesetz 2018 die Verwendung einer qualifizierten elektronischen Signatur, eines qualifizierten elektronischen Siegels oder einer Amtssignatur vor. Das gilt sowohl für den klassischen Bereich als auch für den Sektorenbereich. Wann eine elektronische Signatur als „qualifiziert“ gilt, bestimmt die europäische eIDAS-Verordnung, in der

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auftrag.at Webinar-Serie: Erfolgswissen für öffentliche Aufträge kompakt und online

Wie steige ich als Unternehmen erfolgreich in den Vertriebskanal „Öffentliche Ausschreibungen“ ein? Und wie erhöhe ich als BieterIn meine Erfolgschancen auf öffentliche Aufträge, wenn ich die perfekte Ausschreibung für mein Unternehmen gefunden habe? Diese und andere Fragen beantwortet das auftrag.at-Team im Rahmen seiner neuen Webinar-Serie, die am 1. Februar

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Grenzüberschreitend zusammenarbeiten

Öffentliche Auftraggeber in Österreich haben die Möglichkeit, mit Auftraggebern, die ihren Sitz im EU/EWR Raum haben, eine gemeinsame Auftragsvergabe durchzuführen. Durch die Bündelung ihrer Nachfrage können sie von Preissenkungen oder Mengenvorteilen profitieren. Gemeinsame Beschaffungen nehmen viele Formen an, zum Beispiel durch die koordinierte gleiche Ausgestaltung zweier getrennter Verfahren, durch

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Bekommen Bewerber und Bieter Schadenersatz bei einem Widerruf?

Ein Vergabeverfahren kann entweder damit enden, dass ein Zuschlag erteilt wird, oder damit, dass Auftraggeber die Ausschreibung widerrufen. Obwohl bei einem Widerruf niemand zu Unrecht "übergangen" werden kann, tragen Bewerber und Bieter nicht immer das volle Risiko dafür, auf ihren Kosten sitzen zu bleiben. Ein Widerruf darf nämlich

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